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MARIO ROSIVATZ - KOMPONIST |
MARIO ist Komponist, Computermusiker und Klavierspieler
1. Stilmerkmale
2. Bio
3. Förderungen, Werkstipendien und Aufträge
4. Liste der Uraufführungen
5. Werkverzeichnis
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1. Stilmerkmale
Mario integriert in den letzten Jahren zusehends Erfahrungen improvisatorischen Spiels in die Komposition. Fußend auf der ständigen Weiterentwicklung der systematischen Erforschung ästhetischer Klangphänomene, die sich unter anderem in künstlich intelligenter Steuerung von Echtzeitmusik (Tonregistertotale für Computerflügel, UA 2008, Bösendorfersaal, und viele mehr) äußert, erfährt die Musik des Komponisten dadurch eine weitere Bereicherung im Spiegel seiner umfassend künstlerischen Ambition, die sich nicht zuletzt in kompromisslos radikalen Performances bzw. Konstruktionen zeigt.
Der Komponist führt seine Werke häufig selbst auf, insbesondere wenn es sich dabei um Klaviermusik oder Computermusik handelt.
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2. Bio
Seit Kindheit und Jugend schöpferische Auseinandersetzung mit Malerei und Musik. Studien in Kunstgeschichte, Musikwissenschaft, E-Bass, Medizin.
Musiktheoriediplom bei Gunter Waldek am Brucknerkonservatorium Linz.
Computermusik-Studium bei Adelhard Roidinger und Karlheinz Essl (Hagenberg bei Linz: SAMT)
Kompositionsstudium
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am Mozarteum (bei Reinhard Febel und C. Ofenbauer)
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am Conservatoire National Supérieur (Paris, bei Marco Stroppa)
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an der Universität für Musik und Darstellende Kunst (Wien, bei Kurt S.)
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dort Diplom: „Magister artium“
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3. Förderungen, Werkstipendien und Aufträge
2010 Kompositionsauftrag der Stadt Wien für ein Werk für den berühmten Zithern-Solisten und Professor an der Bruckner-Privatuniversität Wilfried Scharf
2008 Kompositionsförderstipendium des Landes Oberösterreich (LH Dr. J. Pühringer): Komposition von "Plus Minus" nach R. Kleindienst, Stimme und Streichquartett
2007 Composer in Residenz der Internationalen Thomas Bernhard Stiftung
2006 Symphoniker Stipendium der Stadt Wien für das Ensemblestück „Bildersturm“ nach Gedichten von Robert Kleindienst http://robertkleindienst.blogspot.com/
2004 Einzelförderung des Bundeskanzleramts Österreich
2003 Theodor Körner Fonds für Wissenschaft und Kunst
2001 Staatsstipendium der Republik
2000 Förder-Preis des Landes Salzburg für Musik und neue Medien
1999 Kompositionsauftrag der Sparkassenstiftung Hannover für das Ma´Alot Quintett http://www.maalot-quintett.de/
1997 Talentförderungsprämie des Landes Oberösterreich
1994 Schiffstiftung Linz
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4. Uraufführungs-Liste Mario Rosivatz
Teile des Klavierzyklus “Free Jazz Etüden” für Klavier Solo werden im Rahmen von Lesungen des Salzburger Autors Robert Kleindienst vom Komponisten selbst am Klavier uraufgeführt. (Altenmarkt 2008 bzw. Rund um die Burg, Wien 2009).
2009
2008
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2008 UA von Tonregistertotale für Computerflügel (15 Min.) - interaktive Version für den Bösendorfer Computerflügel CEUS. 12. Dezember 2008, Bösendorfersaal, 1040 Wien.
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2008 UA von “Das Gedankenexperiment” (14 Min.) für Klavier Solo am 13. Dezember, Klavierhaus Wendl-Lung, 1070 Wien, Solistin: Soo-Jin Cha.
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2008 “Elektronischer Frühling” - Präsentationskonzert (60 Min.) des Komponisten, UA von “Wache“ (22 Min. elektronische Musik, Klavier und Video), Alte Schmiede, 23. April 2008, Wien.
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2008 “Pulsa DiNura”, Musik zu einem Video mit Robert Kleindienst, UA Salzburg, 17.Mai, beim Tag der jungen Kultur.
2007
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2007 UA von “Die Auslöschung des Untergangs” (11 Min.), UA von “Short Truth”, 28. September, Off-Theater Wien
2006
2005
2004
2003
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2003 UA von “Ausschnitt aus einer Boltzmannprogression” für Stabspiele und Klavier, 9. Mai, Musikuniversität Wien, Leitung Kurt Prihoda
2001
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2001 Toihaus Salzburg, UA und weitere Aufführungen von “Ausschnitt aus einem Total” (23 Min) für Computerflügel und Bassklarinette, Solist an der Bassklarinette: Fritz Kronthaler (Name d. Veranstaltung “Le temps s ´ouvre” gemeinsam mit den Komponisten Michael Edwards und Ludger Brümmer).
2000
1999
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1999 Neue Musik in Herrenhausen (Internationales Musikfestival): UA von “A3” für Bläserquintett (Auftrag der Niedersächsischen Sparkassenstiftung Hannover, Ma´alot Ensemble)
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1999 Internationales Aspekte Festival Salzburg, UA “A2” für Ensemble, Leitung Oswald Salaberger, Österreichisches Ensemble für Neue Musik.
1998
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1998 Salzburg, Hanuschplatz, “movinghouse” (Eine Architekturinstallation) UA von “Strömungen” (30 Min) für E-Gitarre, 4Kanal-Tonband und Live-Elektronik; Gitarre: Martin Mandl, 2 Folgeaufführungen dort.
1996
1993
In den 90er Jahren mehrere UA in Oberösterreich (Linz - Brucknerhaus und andere, Wels, Hagenberg, Ottensheim).
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5. Mario Rosivatz/Werkverzeichnis der ernsten Musik Stand Oktober 2009
2009
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2-D-Punkte, für Max-Msp; interaktive Echtzeitkomposition
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Arbeit an „Free Jazz Etuden“ seit 2008 (Klavierband, work in progress)
2008
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Wache für Klavier und Elektronik, Dauer 22 Minuten
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Plus Minus für Streichquartett und Stimme, Text: Robert Kleindienst, Dauer 9 Minuten
2007
2006
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Cadenza für Cello Solo, Dauer 12 Minuten
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F 2006a Collagefilm mit Musik, Dauer 10 Minuten
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3 Klänge für Audiosequenzer auf 6 Kanälen, Dauer 10 Minuten
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Total Plan B für Audiosequenzer auf 6 Kanälen, Dauer 1 Minute
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Four Strings für Audiosequenzer auf 8 Kanälen, Dauer 1 Minute
2005
2003 bis 2004
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„Das Chromatische Total/ Zur Systematik der Tonverbindungen“ (Musikwissenschaftliche Forschungsarbeit)
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Tonregistertotale für großes Orchester (2002 bis 2004), Dauer 18 Minuten
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Ausschnitt aus einer Boltzmannprogression für 6 Stabspiele und Klavier, Dauer 8 Minuten
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Fertigstellung der Cd-Aufnahme von Masken II, Dauer 13 Minuten
2002
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Kinderstück für Flöte und Klavier
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Tonregistertotale für Playerpiano, Dauer 15 Minuten
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Bruchstücke 1 –3 für 2 Klaviere
2001
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"..für Streichquartett", Dauer 10 Minuten
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„C1“ für Ensemble
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Ausschnitt aus einem Total für Bassklarinette und Computer-Klavier, Dauer 22 Minuten
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Brechung
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Orchesterfragment
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Das Gedankenexperiment für Klavier Solo, Dauer 14 Minuten
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Showmaster (FILM)
2000
1999
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Improvisationen mit „le macchine animate“ (4 Audio CDs) 5
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A3 für Bläserquintett, Dauer 9 Minuten
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Subjeflexion für Klavier, Cello, 2 CDs,
Max auf dem Apple Macintosh Powerbook 150 und Yamaha SY 77, Dauer 15 Minuten 5
1998
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A2 für Ensemble, Dauer 6 Minuten
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Vögel (Elektroakustische Komposition)
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Tschonkeitsch (Elektroakustische Komposition)
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Strömungen für 4-Kanaltonband, Max auf dem Apple Macintosh Powerbook 150, A3000 Yamaha Sampler und E-Gitarre, Dauer 30 Minuten
1997
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"widerschein" (Klangprojektion nach Robert Kleindienst)
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Masken II für E-Gitarre und 4 CDs
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Masken I für Max auf dem Apple Macintosh Powerbook 150 und Yamaha SY77 (FM Synthesizer)
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Environment II für Cello sowie Max auf dem Apple Macintosh Powerbook 150 und Yamaha SY77 (FM Synthesizer)
1996
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Gras nach Charles Bukowski für Cello, Bariton, Sänger und 4-Kanaltonband, Dauer 6 Minuten
(Anmerkung: aufgrund der österreichischen Sonderregelung im Urheberrecht, namentlich „Freiheit der Liedvertonung“, war eine Verlags- , beziehungsweise Text. Autorengenehmigung nicht erforderlich und konnte jederzeit eine Aufführung stattfinden. Die Aufnahme der Darbietung, Sendung etc. ist jedoch nicht gestattet.)
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Klangstudie 1996 (Stereo CD)
1995
1994
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Aus dem Hinterhalt… für Klavier Solo, Dauer 6 Minuten
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Nachtstück für Cello und Klavier, Dauer 11 Minuten
1993
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Wasser für Ensemble (Flöte, Horn, Cello, E-Bass, Klavier), Dauer 15 Minuten
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KOFAKTOR Wien, März 2010 |